
01.08.2026 - Ehemaliger FKGler und TV-Star verstorben
Die Sprüche hatte er von seiner Göttinger Oma
Göttingen. Zwei seiner Filmtitel gehören seit knapp 50 Jahren zur deutschen Umgangssprache: „Zur Sache, Schätzchen“ und „Nicht fummeln, Liebling“. Am 20. Juli ist der Drehbuchautor, Schauspieler und Maler Werner Enke im Alter von 85 Jahren in München gestorben.
Geboren 1941 in Berlin, ist er in Göttingen aufgewachsen. Er wohnte hier am Brauweg zusammen mit Mutter und Oma, ging auf die Jahnschule und aufs Felix-Klein-Gymnasium. Bis 1960 lebte Enke in Göttingen. Er wollte Darsteller werden, doch scheiterte er mit Aufnahmeprüfungen bei Schauspielschulen, nahm privaten Unterricht und zog nach München, um dort Theaterwissenschaften, Französisch und Germanistik zu studieren. Doch bald schon tauchte er stattdessen in die Schwabinger Filmszene ein, das damalige Mekka des jungen deutschen Films. (...)
Geboren 1941 in Berlin, ist er in Göttingen aufgewachsen. Er wohnte hier am Brauweg zusammen mit Mutter und Oma, ging auf die Jahnschule und aufs Felix-Klein-Gymnasium. Bis 1960 lebte Enke in Göttingen. Er wollte Darsteller werden, doch scheiterte er mit Aufnahmeprüfungen bei Schauspielschulen, nahm privaten Unterricht und zog nach München, um dort Theaterwissenschaften, Französisch und Germanistik zu studieren. Doch bald schon tauchte er stattdessen in die Schwabinger Filmszene ein, das damalige Mekka des jungen deutschen Films. (...)







