Mobilität

Im Bereich der Verkehrserziehung finden am Felix-Klein-Gymnasium Göttingen folgende Maßnahmen statt bzw. wird der Schülerschaft Folgendes angeboten:

  • Jahrgangsübergreifend

    Zu Beginn der Winterzeit (meist Mitte Oktober) findet jedes Schuljahr an zwei Tagen (1.Tag: Kleiner Felix, 2. Tag: Großer Felix) die polizeiliche Überprüfung der Fahrräder von Schülerinnen und Schülern am FKG auf Verkehrssicherheit statt. Vor Beginn des Schulunterrichts, meist ab 7.15 Uhr, überprüft der für das FKG zuständige Polizeikontaktbeamte Herr PK Feuer mithilfe eines Kollegen und der für Verkehrserziehung am FKG zuständigen Lehrerin Frau Kruse alle Fahrräder der Schülerschaft im Beisein dieser auf Verkehrssicherheit. Unterstützt werden diese durch Zehntklässler, die ihr am November anstehendes Betriebspraktikum bei der Polizei absolvieren wollen. Werden bei der Verkehrssicherheitskontrolle technische Mängel am Fahrrad festgestellt, so werden diese auf einem Kontrollbogen notiert und den Erziehungsberechtigten anschließend postalisch übermittelt, mit der Bitte um unverzügliche Behebung der entsprechenden Mängel.

  • Jahrgang 5

    Durchführung des zweistündigen ADAC-Verkehrs- sicherheitstrainings „Achtung Auto!“, wobei die ganz jungen Schülerinnen und Schüler des FKG’s mithilfe von praktischen Übungen und reichlich Schüleraktivität (1.Teil) und einer anschließenden einstündigen theoretischen Nachbereitung mithilfe aufbereiteter Materialien im Fachunterricht (2.Teil) für ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr sowie für die richtige Einschätzung von Gefahrensituationen sensibilisiert werden.
    Angebot der Buspatenschaft für die neuen Fünftklässler in den ersten beiden Schulwochen. Die zu Bus-Scouts ausgebildeten älteren Schüler des FKG’s (Die Bus-Scout-Ausbildung findet in Jahrgangsstufe 8 statt.) stehen den neuen Fünftklässlern an denBushaltestellen „Walkemühlenweg“(stadtein- und stadtauswärts), „Angerstraße“ und „Bunsenstraße“ als Ansprechpartner zur Verfügung und sind durch einen entsprechenden Button „Buspate am FKG“ zu erkennen. Sie helfen den Fünftklässlern bei der Wahl des richtigen Busses, beim Lesen der Fahrpläne, schlichten ggf. an den Bushaltestellen auftretende Streitigkeiten, helfen bei allen anderen Problemen rund um das Busfahren und sorgen so für ein sicheres und besseres Miteinander auf den Schulwegen bzw. geben den von der Grundschule an das FKG kommenden Fünftklässlern eine entsprechende Hilfestellung auf ihrem Schulweg.

  • Jahrgang 8

    Die gemeinsam mit der Polizeiinspektion Göttingen und der Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH (GöVB) entwickelte und angebotene Bus- Scout-Ausbildung kann von interessierten Schülerinnen und Schülern des 8.Jahrgangs wahrgenommen werden, sofern es sich um SchülerInnen handelt, die selbst regelmäßig mit Bus und Bahn zur Schule kommen. Die erfolgreiche Teilnahme an der ehrenamtlichen Bus-Scout-Ausbildung wird mit einem entsprechenden Zertifikat bestätigt. Die etwa 12 Schulstunden umfassende Ausbildung beginnt mit einem fünfstündigen Intensivtrainingstag, worauf drei zweistündige Trainingseinheiten im Bus folgen und daraufhin das Gelernte mithilfe eines T estbogens in einer einstündigen Abschlussprüfung (schriftlicher und mündlicher Teil) abgefragt und reflektiert wird. Ausbildungsinhalte sind beispielsweise ein Deeskalationstraining, Mediation oder Streitschlichtung, Rollenspiele zu Konflikten im und am Bus oder auch die Erprobung von verschiedenen Kommunikationstechniken zur Verbesserung des Miteinanders auf den Schulwegen und im Schulbusverkehr.

  • Jahrgang 10

    Immer In der Woche vor oder nach den Osterferien findet jedes Schuljahr die Präventionsveranstaltung JUNGE FAHRANFÄNGER SICHER UNTERWEGS statt. Hierzu kommen Herr Jörg Arnecke(PHK) von der Polizeiinspektion Göttingen, Herr Dr. Oliver Jitschin (Jugendrichter am Amtsgericht Göttingen) und Frau Hacker(stellv. Abteilungsleiterin der Jugendstrafanstalt Hameln) an einem oder mehreren Tagen in die Schule, um den gesamten Jahrgang 10 mithilfe eines einführenden Vortrags sowie mit praktischen Übungen und reichlich Schüleraktivität in einem an den Vortrag anschließenden Workshop für ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr und für die richtige Einschätzung von Gefahrensituationen z.B. durch Drogeneinflüsse oder Smartphonegebrauch am Steuer zu sensibilisieren. Dieses Präventionsprojekt dauert pro Klasse etwa 3 Schulstunden.

Ansprechpartnerin: Frau StR´ Tina Kruse

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