Plakatmalwettbewerb bei der Göttinger Jugendbuchwoche

Wir gratulieren Chiara Jael aus der 6k2 zu  einem Preis beim Plakatmalwettbewerb im Rahmen der diesjährigen Göttinger Jugendbuchwoche.  Die Veranstaltung stand diesmal unter dem Motto "Grauenvolle Seiten" , und Schüler und Schülerinnen aus Göttingen und dem Landkreis waren im Vorfeld dazu aufgefordert worden, dieses Motto bildnerisch umzusetzen.
Chiaras unheimliche schwarze Gestalt auf dem blutbefleckten Schimmel gefiel der Jury so gut, dass das Bild unter über 350 Beiträgen einen hervorragenden dritten Platz belegte. 
Am Montag las dann der bekannte Jugendbuchautor Dietlof Reiche aus seinem Buch "Die Hexenakte" vor und erzeugte dabei ebenfalls eine unheimliche" Stimmung im Klassenraum der 6k2.  Anschließend wusste er die Schüler aber auch zu erheitern - nämlich mit amüsanten Anekdoten über seine Schreibarbeit und über seinen Mops Max.


Eine schwarze Gestalt auf einem weißen Pferd: Es könnte der Tod sein, der so seinen grauenvollen Weg nimmt. Durch die sparsame Verwendung von Farben - außer Schwarz und Weiß hat Chiara nur Rot eingesetzt - wird eine gespenstische Stimmung erzeugt, der sich der Betrachter kaum entziehen kann.

In diesem Zusammenhang:

"Grauenvolle Seiten - Gruseln in Göttingen", so hieß das Thema eines Schreibwettbewerbs, zu dem im November 2010 die Göttinger Kinder- und Jugendbuchwoche, der Verlag Stein-Medien und das Projekt "Literatur macht Schule" des Literarischen Zentrums Göttingen aufgerufen hatten.
Über 200 Schüler/innen der Region beteiligten sich mit unheimlichen und spannenden Geschichten an dem Wettbewerb. Die besten 63 Beiträge erschienen nunmehr in dem Sammelband "Grauenvolle Seiten", der im Goethe Institut der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Mehr als zehn Texte davon stammen aus der Feder von Schülerinnen und Schülern des FKG. Als besonders erzählfreudig erwies sich die Klasse 10s von Frau Dr. Lux. In der Gruppe der Autorinnen und Autoren wurde Anna Gieschler für die Kurzgeschichte "Anders" mit dem Ersten Preis ausgezeichnet. Marie Büdenbender erlangte mit ihrer Geschichte "Nacht" den Zweiten Preis.