23.02.2012

Bio-Solarzellen, Plastik und Origami im Garten

Göttinger Schüler beim Regionalwettbewerb "Schüler experimentieren" und "Jugend forscht"

Göttingen. Gewinnung von Plastik aus Milch und Essig, Zusammenschaltung von selbst gebauten Bio-Solarzellen, Origami im Garten und Plätzchenausstanzroboter: Am kommenden Wochenende findet in Braunschweig der Regionalwettbewerb „Schüler experimentieren" und „Jugend forscht" statt. Dass die Jugend etwas im Kopf hat, beweisen auch viele Schüler aus Göttingen und dem Umland. Sie sind am Sonnabend bei der Wettbewerbs-Ausstellung in den Räumen der Braunschweigischen Landessparkasse vertreten.
Der wichtigste Wettbewerb im Bereich der Naturwissenschaften in Deutschland ist in zwei Altersstufen eingeteilt: Schüler bis 15 Jahre nehmen am Wettbewerb „Schüler experimentieren" teil, ältere Schüler starten bei „Jugend forscht". Beide Teilwettbewerbe sind in die Fachsparten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik und Informatik, Physik und Technik gegliedert. Die verschiedenen Jahrgangstufen vom Theodor-Heuss-, Otto-Hahn-, Felix-Klein- und Max-Planck-Gymnasium, dem Hainberg Gymnasium sowie junge Nachwuchswissenschaftler der Firma Mahr präsentieren ihre Forschungsergebnisse in Braunschweig. Insgesamt sind 80 Projekte aus Niedersachsen angemeldet, aus Göttingen stammen 19 der Studien. Mit dabei sind Nicolas Engel, Maximilian Range, Nina Stamer, Maria Mironova, Analena Salditt, Marc Neumann, Paul Uesbeck, Jan Menge, Konrad Müller, Jan Heuermann, Kathrin Schiffer, Johannes Bethmann, Daniel Hennies, Dennis Plettenberg, Mika Weisse-Blanke, Jannik Nelius, Philipp Antony, Labinot Sejdija, Nils Peter, Rasmus Holst, Jan Kastner, Pauline Haro, Alban Reichardt, Aron Klimenta, Adrian Dobbelstein, Felix Schön, Simon Redwanz, Annika Blum, Maximilian Röhrs, Silas Koemen, Tobias Köhler, Timo Renner und Nils Heise.